MVZ

Nienburg

Philosophie

Das Medizinischem Versorgungszentrum (MVZ) Nienburg finden Sie im Gebäude der Helios Kliniken Mittelweser.
Das MVZ ist ein integraler Bestandteil des Klinikums und leistet einen bedeutenden Anteil an der ambulanten Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Umkreis von Nienburg und darüber hinaus.
Die Patientinnen und Patienten können somit sowohl auf ambulante als auch auf stationäre Leistungen aus einer Hand zurückgreifen.

Es bietet ein interdisziplinäres ambulantes Versorgungsspektrum mit den Fachgebieten:
Chirurgie
Neurologie
Schmerzambulanz/Anästhesie
Gynäkologie
Neurochirurgie
Urologie

Unser oberstes Ziel ist es, dass sich unsere Patientinnen und Patienten mit ihren Sorgen und Wünschen gut aufgehoben fühlen und mit hoher fachlicher Kompetenz individuell betreut werden.

Kontakt

MVZ Nienburg
Ziegelkampstraße 39
31582 Nienburg

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Fachrichtungen

In der Planungsphase eines operativen Eingriffs werden Sie gebeten, sich bei der Anästhesieabteilung vorzustellen. Während der Anästhesiebesprechung wird einer unserer anästhesiologischen Fachärzte gemeinsam mit Ihnen, nach der Bewertung Ihrer Befunde und der körperlichen Untersuchung, das für Sie persönlich geeignete Anästhesieverfahren auswählen, Ihnen erklären worauf Sie vor und nach der Operation achten sollten und wie sich der Narkoseablauf gestalten wird.

Kontakt

Dr. med. Ludger Schoeps
Facharzt für Anästhesiologie und Schmerztherapie
Tel: 05021/9210-4020/-5419

Sprechzeiten

Mo. - Fr. 14:00 - 16:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Leistungen

Leitungsanästhesie: Umspritzen eines peripheren Nervens mit örtlichem Betäubungsmittel
Plexusanästhesie: Umspritzen eines Nervenstamms ("Plexus") mit örtlichem Betäubungsmittel
Rückenmarksnahe Betäubung: Einspritzen eines örtlichen Betäubungsmittels an die Nervenwurzel oder an das Rückenmark, vorzugsweise im Bereich der Lendenwirbelsäule (als "Peridural-Anästhesie" oder "Spinal-Anästhesie" bekannt)
Die Abteilung betreut eine große Zahl von Patientinnen und Patienten, die ambulant im Medizinischen Versorgungszentrum einem operativen Eingriff entgegenstehen. Die Tätigkeit des Anästhesisten beginnt in der Regel am Vortag einer geplanten Operation. In einem Gespräch mit dem Patienten wird unter Berücksichtigung von persönlichen Wünschen des Patienten, von etwaigen Vorerkrankungen und besonderen Anforderungen an die Anästhesietechnik, die sich aus der Art der geplanten Operation ergeben, das geeignete Narkoseverfahren festgelegt. Sollten noch ergänzende medizinische Untersuchungen erforderlich sein, ordnet der Anästhesist sie zu diesem Zeitpunkt an. Auf Wunsch verordnet er auch schlafinduzierende und angstlösende Medikamente zur Vorbereitung auf die Operation.

Am Operationstag wird der Patient zum OP-Bereich begleitet und dort vom Operationsteam weiter betreut. Nach Gabe eines Vorbereitungsmedikaments und dem Anschluss an Überwachungsgeräte wird das geplante Anästhesieverfahren eingeleitet. Während der Operation sorgt der Anästhesist für die Schmerzfreiheit des Patienten. Er überwacht lebenswichtige Körperfunktionen wie z.B. Atmung, Kreislauf und korrigiert Störungen, die sich durch die Operation ergeben können. Nach dem Operationsende wird die Anästhesie ausgeleitet und der Patient im Aufwachraum von den Mitarbeitern der anästhesiologischen Fachabteilung betreut. Neben der Überwachung steht dabei die Behandlung von postoperativen Schmerzen im Vordergrund.
Neben der Behandlung von Schmerzen bei oder nach der Operation und der schmerztherapeutischen Versorgung von Patienten der Intensivstation, stellt die Abteilung für Anästhesie eine tägliche schmerztherapeutische Sprechstunde sicher.

Die Patientenbetreuung ist durch ausgebildete Pflegekräfte (Algesiologiepflegekräfte) und die ärztlichen Mitarbeiter der Abteilung sichergestellt. Patienten mit chronischen Schmerzen werden, nach Terminvergabe im Sekretariat der anästhesiologischen Abteilung, in einem für diese Zwecke ausgestatteten Schmerztherapiebereich täglich oft über einen längeren Zeitraum schmerztherapeutisch betreut.

In unserer Praxis legen wir großen Wert auf die Schilderung der Krankheitsgeschichte unserer Patienten. Damit kommt man in vielen Fällen einfacher und schneller zur richtigen Diagnose. Deshalb nehmen wir uns in unserer Sprechstunde die nötige Zeit, unseren Patienten zuzuhören.

Als Patient stehen Ihnen bei uns Praxisräume zur Verfügung, die vollständig renoviert und modernisiert wurden und hell und freundlich ausgestattet sind. So gibt es zwei modern eingerichtete Eingriffsräume für kleinere Eingriffe in Betäubung z. B. der Füße oder Hände bzw. in örtlicher Betäubung sowie vier weitere Behandlungszimmer.

In meiner täglichen Arbeit werde ich von drei Arzthelferinnen und einer Auszubildenden unterstützt. Alle häufig auftretenden Krankheitsbilder, wie z.B. Carpaltunnel-Syndrom, Springfinger, Ballen- und Hammerzehen, können Sie bei uns behandeln lassen. Genaueres erfahren Sie hier auf unserer Internetseite oder Sie kommen uns persönlich besuchen.

Kontakt

Dr. med. Parcival Richter
Facharzt für Allgemeinchirurgie
Tel: 05021/9210 7715
E-Mail:


Sprechzeiten

Mo: 08:00 - 13:00 & 14:00 - 17:00 Uhr
Di: 08:00 - 13:00 & 14:00 - 17:00 Uhr
Mi: 08:00 - 13:00 & 14:00 - 17:00 Uhr
Do: 08:00 - 13:00 & 15:00 - 18:00 Uhr
Fr: 08:00 - 14:00 Uhr

Leistungen

Das Spektrum der konservativen Therapie (d.h. ohne zu "schneiden") reicht bei uns von der Behandlung schlecht heilender Wunden über die Versorgung von Unfallfolgen an den Gliedmaßen und der Wirbelsäule, bis hin zu den typischen orthopädischen Verschleißerkrankungen.

Typische Krankheitsbilder in der konservativen Behandlung sind der Bruch am Hand- oder Fußgelenk, der Bänderriss, der eingeklemmte Meniskus, das akute Aufflammen eines schmerzhaften Rückenleidens, die Schultersteife, der Fersensporn, der „durchgelaufene Fuß“, Entzündungen der Haut, Bandscheibenvorfälle, Tennis- und Golferellenbogen, Sehnenentzündungen, aber auch Erkrankungen des Bauchraumes und des Enddarmes.

Auch orthopädische Patienten machen einen größeren Anteil bei uns aus. Häufig deshalb, weil sich diese Patienten auch gerne mal einrenken lassen, wenn sie das Gefühl haben, dass sich im Wirbelsäulenbereich etwas „verhakt“ hat (Chirotherapie).
In vielen Bereichen ist die ambulante Chirurgie sehr effektiv. Die meisten Patienten sind durch Verletzungen oder Entzündungen (bakteriell oder durch Verschleiß an Gelenken bedingt) von Schmerz geplagt. Durch Ruhigstellung, Schmerzmittel, Kortisonspritze an die richtige Stelle oder auch eine kleine chirurgische Maßnahme sind die meisten Patienten direkt nach der Behandlung schon viel besser dran.

Wenn nichts gegen eine örtliche oder regionale Betäubung (d.h. den ganzen Arm oder Fuß betäuben) spricht, wird in den Eingriffsräumen der Praxis operiert. Darunter fallen z.B. der entzündete eingewachsene Nagel oder vereiterte Grützbeutel, Schleimbeutelentzündungen, Entfernung von verdächtigen Muttermalen oder anderen Hauttumoren und vieles andere mehr.
Dabei kann eine schmerzstillende Salbe auf die Haut den "Pieks" der Nadel bei kleineren Kindern oder empfindlichen Erwachsenen lindern.
Eingriffe in Vollnarkose führen wir im Ambulanten OP Zentrum des Krankenhauses (50m entfernt) durch. Die häufigsten von mir durchgeführten größeren ambulanten Operationen betreffen die Hand- und Fußchirurgie, die Oberflächenchirurgie der Haut sowie die Krampfaderchirurgie und Metallentfernungen.

Bei den Fußoperationen steht an erster Stelle die Korrektur der Hammer- und Ballenzehen. Letztere werden bei uns nach der Methode nach Scarf bzw. deren Variationen operiert. Alle fußchirurgischen Operationen werden so durchgeführt, dass die Patienten wenige Tage nach der Operation in ihrem Verbandsschuh voll belasten können.

Handchirurgisch werden häufig Überbeine und Nervenkompressions-Syndrome wie z. B. das Carpaltunnel- oder Ularis-Rinnensyndrom operiert. Des Weiteren ist das Schnappfinger-Syndrom neben Sehneneinklemmungen an anderer Stelle einer der häufigsten Eingriffe in der ambulanten Chirurgie. Auch der sogenannte "M. Dupuytren" (zunehmende Verkrümmung der Finger) ist eine häufigere Entität. Häufig wird auch eine Narkose für die Behandlung des entzündeten Haarnestgrübchens ("Sinus piloni-dalis) oder anderer schmerzhafter Erkrankungen am Gesäß notwendig.
Ein weiterer Schwerpunkt unserer Praxis liegt in der Diagnostik von Verschlüssen der Schlagadern (Schaufensterkrankheit) oder Venen (akute tiefe Beinvenenthrombose) sowie in der Untersuchung des Krampfaderleidens. Bei akuten Schwellungszuständen kann man mit der Duplexsonographie in den meisten Fällen eine (lebensgefährliche) Venenthrombose ausschließen oder beweisen und in diesem Fall auch sofort behandeln (Blutverdünnung mit modernen Medikamenten).

Bei der Krampfaderchirurgie kann man mit Hilfe dieser Technik sehr schön die Ursache von Krampfadern erkennen, sozusagen die Quelle der Krampfader. Nur wenn man diesen Ursprung ausschaltet, kann man mit wenigen kleinen Schnitten ein Krampfaderleiden so behandeln, dass es nicht wiederkommt. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, wie oft der Entstehungsort der Krampfader ganz woanders liegt als man vermutet.

Seit vielen Jahren arbeitet unser Team mit Kompetenz erfolgreich auf allen Gebieten der ambulanten frauenärztlichen Medizin.
Ausgerichtet an hohen medizinischen Qualitätsstandards führen wir alle gynäkologischen und geburtshilflichen Untersuchungen durch. Mit menschlicher Zuwendung und modernster Technologie bieten wir ein breitgefächertes Spektrum zur Diagnostik und Therapie auf dem aktuellen Stand unseres Fachbereichs.
Die ergänzend zur Schulmedizin mögliche Anwendung der Homöopathie durch eine klassische Homöopathin mit langjähriger praktischer Erfahrung unterstützt und bereichert etliche unserer Behandlungsstrategien.
Regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist uns allen dabei sehr wichtig. Und ein freundliches und aufgeschlossenes Miteinander ganz selbstverständlich!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kontakt

Dr. med. Uwe Glasenapp
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Tel: 05021/9210 7714
E-Mail:


Sprechzeiten

Mo: 08:00 - 12:00 & 15:30 - 19:00 Uhr
Di: 08:00 - 12:00 & 14:00 - 17:30 Uhr
Mi: 08:00 - 11:00 & 12:00 - 17:30 Uhr
Do: 08:00 - 12:00 Uhr
Fr: 08:00 - 12:00 Uhr

Mammographietermine

Mo: 15:30 - 18:30 Uhr
Mi: 12:00 - 14:00 Uhr

Leistungen

Vaginaler Ultraschall mit Doppler (Blutfluß) messung
Digitale Masmmographie mit 20% verminderter Strahlenbelastung
Hochauflösender Brustultraschall
Stanzbiopsie und Feinnadelpunktion
Erweiterte vorgeburtliche Diagnostik mit u.a.
Ersttrimesterschall (Nackentransparenzmessung)
Dopplerfluß-Messungen (Durchblutungsdiagnostik)
Fehlbildungsultraschall
Fetale Echokardiographie (Herzfehlersuche)
Antibabypille – Minipille – Verhütungsring, -pflaster, -stäbchen –
3-Monatsspritze
Hormonspirale – Kupferspirale – Kupferkette
In Kooperation mit unserer HP und klassischen Homöopathin Angela Illing

Die neurologische Fachrichtung im MVZ Nienburg beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems.Die Behandlungsschwerpunkte liegen in der Betreuung von Patienten mit folgenden Erkrankungen:

Schlaganfall
Multipler Sklerose
Myasthenia gravis
Epilepsie
Parkinson-Syndromen
Kopfschmerzen (z. B. Migräne, Cluster-Kopfschmerz, Spannungskopfschmerz)
Polyneuropathien
Dystonien: Spezialsprechstunde Bewegungsstörungen und Botulinumtoxin

Kontakt

Dr. med. Martin Bästlein
Facharzt für Psychiatrie und Neurologie
Tel: 05021/9210 7710
E-Mail:


Sprechzeiten

Mi: 13:00 - 16:00 Uhr
Do: 13:00 - 16:00 Uhr

Leistungen

visuell – VEP
akustisch – AEP
sensibel – SEP
magnetisch – MEP

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Schmerztherapie. Hierzu kommen mehrere Verfahren zum Einsatz wie das interventionelle Verfahren „Facettenblockaden“ und „Nervenwurzelbockaden“ (PRT). Hierbei werden unter sterilen Bedingungen mit Hilfe eines Röntgengerätes Einspritzungen an die schmerzauslösenden Strukturen gesetzt. Voraussetzung für ein gutes Gelingen ist aber die exakte Diagnosestellung durch eine ausführliche Untersuchung und Bewertung der Bildgebung (MRT / CT).

Kontakt

Dr. med. Torsten Eichenauer
Facharzt für Neurochirurgie
Tel: 05021/9210 7721
E-Mail:


Sprechzeiten

Mo: 08:00 - 12:30 & 13.00 - 17:30 Uhr
Di: 08:00 - 12:30 & 13:00 - 17:30 Uhr
Mi: 08.00 - 12.30 & 13:00 - 15:30 Uhr
Do: 08:00 - 12:30 & 13:00 - 17:00 Uhr
Fr: 08:00 - 13:00 Uhr

Leistungen

Benutzt werden entweder stark wirksame Schmerzmedikamente (bei akutem Schmerz) oder Lokalanästhetika insbesondere bei bestimmten Formen des chronischen Schmerzes.
Implantation und Pflege von Schmerz/Spastikpumpen und SCS-Geräten (zur Rückenmarkstimulation).
Neuraltherapie
Proliferationstherapie
Akupunktur (Ohr / Schädel n. Yamamoto)
Medi-Tape
Ozontherapie
FDM (Faszien-Distorsions-Modell)-Behandlung
posturale Untersuchung der Körperhaltung
computergestützte Ganganalyse
computergestützte Wirbelsäulenvermessung
Vibrationstraining

In unserem Fachbereich umfasst das Behandlungsspektrum neben der Basisurologie den Schwerpunkt Medikamentöse Tumortherapie, vor allem bei den Organen Prostata, Blase und Nieren. Dabei kommt nicht nur die sogenannte Chemotherapie zum Einsatz, auch Tabletten und Blaseninstallationen finden Anwendung.
Wir haben die Möglichkeit ambulante Operationen direkt durchzuführen. Dazu zählen u.a. Beschneidungen, Sterilisationen sowie die Behandlung von Leistenhoden beim Kind.
In unserem MVZ ist der urologische Bereich mit einem Videosystem ausgestattet, welches dem Patienten ermöglicht, die Untersuchungen am Bildschirm mit zu verfolgen. Dieses hat u.a. den Vorteil, dass die Befunde digital dokumentiert werden. Eine bessere Vergleichbarkeit mit nachfolgenden Kontrolluntersuchungen ist somit gewährleistet.

Kontakt

Udo Jantzen
Facharzt für Urologie und medikamentöse Tumortherapie
Tel: 05021/ 9210 7731
E-Mail:


Sprechzeiten

Mo: 08:00 - 12:00 & 13.00 - 17:00 Uhr
Di: 08:00 - 12:00 & 13:00 - 17:00 Uhr
Mi: 08.00 - 14.00 Uhr
Do: 08:00 - 12:00 & 14.30 - 17:30 Uhr
Fr: 08:00 - 13:00 Uhr

Leistungen

Beschneidung bei Phimose (Vorhautverengung)
Operation des kindlichen Leistenhodens
Operation eines Wasserbruchs (Hydrocele)
Operation einer Spermatocele (Nebenhodenzyste)
Sterilisation des Mannes (Vasektomie)